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MVZ Dietz und Kollegen GmbH

Orthopädische Behandlungen

Dr. med. Robert Dietz behandelt als erfahrener Orthopäde und Sportmediziner Ihre Beschwerden im gesamten Bewegungsapparat

Unser privatärztliches orthopädisches Leistungsspektrum

Als Spezialist für Beschwerden im gesamten Bewegungsapparat und mit einem fundierten Erfahrungsschatz aus mehr als 30 Jahren in renommierten Kliniken und Praxen, konzentriert sich Dr. med. Robert Dietz auf Ihre Gesundheit und verschafft Ihnen bestmögliche Genesung und Linderung bei Gelenkbeschwerden.

Die häufigsten Gründe für das Aufsuchen einer orthopädischen Praxis sind Knieschmerzen, Rückenschmerzen mit und ohne Ischiasschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen sowie Muskelverspannungen und Sprunggelenksverletzungen.

Statt frühzeitiger Operationen und Cortisongaben setzt Dr. med. Robert Dietz auf wirkungsvolle Alternativen. Dazu gehört eine gründliche Untersuchung zur genauen Differenzierung der Schmerzen. Je nach Ursache (Überlastungen, Verletzungen wie z. B. Muskelfaserriss oder chronische Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle, Arthrose, Kalkschulter, Osteoporose oder Skoliose) wird Ihnen nach der Diagnose ein individueller Behandlungsweg vorgeschlagen.

Das gesamte orthopädische Leistungsspektrum bieten wir für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an – jeweils mit dem geschulten Blick auf die Besonderheiten der verschiedenen Lebensalter.

Statt einer Operation kann das zum Beispiel sein:

… bei Schmerzen im Nacken-/Schulterbereich:

verschiedene Formen der Stoßwellentherapie, studienbasierten Plasmatherapie aus Eigenblut, Magnetfeldtherapie

… bei Schmerzen im Rücken/in der Wirbelsäule:

gezielte Infiltrationsbehandlung (periradikuläre Therapie) mit strahlungsarmem Röntgengerät
 

… bei Schmerzen im Knie:
 

studienbasierte und wissenschaftlich belegte Therapiekonzepte mit Eigenblut und Hyaluronsäure
 

In Verbindung mit der Speziellen Schmerztherapie ist es unser oberstes Anliegen, Ihre Beschwerden so schnell wie möglich und vor allem dauerhaft zu lindern.

Privatärztliche Leistungen

Bildgesteuerte Schmerzbehandlung

Bildgesteuerte Schmerzbehandlung bei Facettgelenksarthrose, Wurzelreiz, akuten und chronischen Rückenschmerzen, Ischiasschmerzen durch Bandscheibenvorfall, Einengungen des Spinalkanals und der Neuroforamina.



ACP-Therapie (mit Hyaluronsäure) bei Arthrose und Sportverletzungen

Die ACP-Therapie (auch PRP-Therapie) setzen wir unterstützend für die Heilung verletzter Gelenke, Muskeln und Sehnen ein. ACP ist die Abkürzung für autologes, conditioniertes Plasma. Körpereigenes, aufbereitetes Plasma aktiviert die Regeneration von geschädigtem Gewebe und lindert somit Schmerzen.

Hyaluronsäure ist einer der wichtigsten Bestandteile der Gelenkflüssigkeit und des Knorpels. Sie sorgt für die notwendige Elastizität der Knorpel, sodass er sich bei Bewegungen ständig verformen kann.

Je nach Diagnose und Beschwerden wird im Einzelfall entschieden, ob die ACP-Therapie in Kombination mit Hyalorunsäure angewendet wird.

Bei welchen Beschwerden wird die ACP-Therapie (mit Hyaluronsäure) angewendet? 

Zu empfehlen ist die ACP-Therapie bei schmerzhaften, leichten bis mittelschweren Arthrosen (Grad I-III). Eine deutliche Linderung kann ebenso bei Sehnenentzündungen erzielt werden. Bei den meisten Verletzungen des Bewegungsapparates, der Bänder und Sehen, aber auch bei Muskelverletzungen oder Sehnenentzündungen kann die Heilung durch die ACP-Therapie unterstützt werden.

Hyaluronsäure wird bei geschädigten Gelenkknorpeln eingesetzt und unterstützt dessen Regeneration.

Wie wirkt die ACP-Therapie (in Kombination mit Hyaluronsäure)? 

Der Heilungsprozess eines verletzten oder entzündeten Gewebes durchläuft eine komplexe und präzise geregelte Serie von körpereigenen Vorgängen. Eine wichtige Rolle dabei spielen die Thrombozyten (Blutplättchen). Am Ort der Verletzung setzen sie Wachstumsfaktoren frei, die den Wiederaufbau des verletzten Gewebes initiieren und schmerzhafte Entzündungsvorgänge hemmen. Damit aktiviert die erhöhte Konzentration an Thrombozyten die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Die Hyaluronsäure übernimmt im Gelenk die Aufgaben Schmierung und Stoßdämpfung und schafft damit die Basis für reibungsarme, schmerzfreie Bewegungen. Im Laufe der Zeit reduziert sich die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure. Hyaluronsäure kann die Regeneration von angegriffenem Knorpel unterstützen.

Wie ist der Behandlungsablauf einer ACP-Therapie (mit Hyaluronsäure)? 

Für die ACP-Therapie wird Ihnen ca. 15 ml Blut entnommen. Ihr Blut wird in einer Zentrifuge aufbereitet, sodass der Plasma-Anteil mit den Thrombozyten separiert wird. Dieser Anteil wird Ihnen anschließend direkt in die betroffene Stelle injiziert. Die Anwendung kann mehrfach wiederholt werden und dauert pro Sitzung ungefähr eine halbe Stunde.

Ggf. wird der aufbereitete Plasma-Anteil mit Hyaluronsäure angereichert, bevor er Ihnen injiziert wird.



Stoßwellentherapie

Die Stoßwellentherapie ermöglicht es, Beschwerden der Muskeln, des Bindegewebes oder der Sehnenansätze nicht invasiv, d.h. in äußerlicher Anwendung, erfolgreich zu behandeln.

Stoßwellen sind energiereiche, mechanisch-akustische Druckwellen. Sie entstehen zum Beispiel, wenn ein Flugzeug die Schallmauer durchbricht und wir einen lauten Knall hören.

Bei der Stoßwellentherapie werden Impulse gezielt in den Körper geleitet werden, um beispielweise Nierensteine zu entfernen. Aber auch bei orthopädischen Beschwerden können sowohl fokussierte als auch radiale Stoßwellentherapien Linderung verschaffen.

Bei welchen Beschwerden wird die Stoßwellentherapie angewendet? 

Die fokussierte Stoßwellentherapie wirkt schmerzlindernd bei akuten und chronischen Schmerzen, insbesondere im Bereich der Muskeln und Sehnen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Sehnenreizungen
  • Kalkschulter
  • Fußsohlenentzündungen
  • Fersenschmerzen
  • Fersensporn
  • Tennis-Ellenbogen oder Golfer-Ellenbogen
  • Schmerzsyndrom der Achillessehne
  • Schmerzsyndrom in der Hüfte
  • Schmerzen an der Kniescheibe oder hinter der Kniescheibe
  • Schienbeinkantensyndrom
  • Verhärtungen in der Skelettmuskulatur

Wie wirkt die Stoßwellentherapie? 

Die Stoßwellen dringen tief ins Gewebe ein. Dieser Reiz löst in den Zellen einen biochemischen Prozess aus, der die körpereigene Reparatur aktiviert, die Durchblutung erhöht und dadurch Heilungsprozesse stärkt. Damit verbunden sind schmerzlindernde, stoffwechselaktivierende und muskelentspannende Wirkungen.

Es lassen sich zwei Arten der Stoßwellentherapie unterscheiden:

Bei der radialen Stoßwellentherapie werden mechanische Druckwellen eher flächig auf betroffene Körperregionen gerichtet. Sie haben eine geringere Eindringtiefe und könne gut bei muskulären Verspannungen helfen.

Bei der fokussierten Stoßwellentherapie dringen energiereiche Schallimpulse in den Körper ein – besonders kurz und mit sehr hoher Energie. Die Impulse gehen wellenartig durch den Körper und erreichen eine hervorragende Tiefenwirkung. Damit können Kalkablagerungen zerstört werden, die Schmerzen in Schultern, Ellenbogen etc. verursachen. Außerdem stimulieren diese Stöße Nervenfasern an den betreffenden Stellen, wodurch Schmerzen verringert und körpereigene, entzündungshemmende Stoffe ausgeschüttet werden. Dies wiederum beeinflusst den Heilungsprozess positiv. Wir arbeiten unter anderem mit der fokussierten Piezo-Stoßwelle, bei der man die Eindringtiefe, die Intensität und die Leistung je nach Befund individuell auswählen kann.

Wie ist der Behandlungsablauf einer Stoßwellentherapie? 

Vor der eigentlichen Behandlung wird in einer Voruntersuchung nicht nur bestimmt, welche Körperregion behandelt wird, sondern auch wie tief die Wellen eindringen sollen und mit welcher Intensität.

Als Patient können Sie sitzen oder liegen. Ggf. wird die zu behandelnde Körperregion lokal betäubt.

Mit einer Schallsonde, einem Handapparat, werden die Stoßwellen erzeugt und auf die betreffende Körperregion gerichtet. Bevor sie in den Körper gelangen, durchqueren sie ein Gelkissen, das als Abstandhalter dient und die Eindringtiefe der Wellen beeinflusst. Patienten spüren die kurzen Impulse und geben uns Ärzten Rückmeldung und unterstützen damit die Therapie. Direkt nach der Therapie haben manche Patienten ein noch etwas dumpfes Gefühl, ähnlich einem Muskelkater, das aber schnell wieder verschwindet.

Je nach Beschwerden und Befund findet die Behandlung ein bis zwei Mal pro Woche statt.



Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie gehört zu den naturheilkundlichen Behandlungsverfahren und ist eine wertvolle, ergänzende Therapie bei Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Bei welchen Beschwerden wird die Magnetfeldtherapie angewendet? 

Die Magnetfeldtherapie wird häufig bei Bandscheibenvorfällen, Arthrose, Rheuma und Osteoporose eingesetzt, in der Regel ergänzend zu schulmedizinischen Therapien.

Sie fördert die Muskelentspannung und die Stoffwechselaktivierung. Dadurch kann die Magnetfeldtherapie Heilungsprozesse beschleunigen und zu besserer Regeneration beitragen, beispielsweise bei Knochenbrüchen.

Wie wirkt die Magnetfeldtherapie? 

Die Magnetfeldtherapie wirkt stoffwechselanregend und durchblutungsfördernd. Mithilfe elektrisch erzeugter, pulsierender Magnetfelder können Schmerzen gelindert und die Heilung gefördert werden.

Der Magnetfeld liegt die Annahme zugrunde, dass sich Körperzellen von elektromagnetischen Impulsen beeinflussen lassen. Im menschlichen Organismus beruhen viele Abläufe auf elektrischen Prozessen – vom Herzschlag über die Signalleitungen in Nervenbahnen oder auch verschiedene Stoffwechselvorgänge. Die Magnetfeldtherapie kann Störungen dieser elektrischen Prozesse korrigieren, sodass sich kranke Zellen normalisieren. Dadurch kann die Magnetfeldtherapie:

  • Entzündungen hemmen
  • das Immunsystem stärken
  • Schmerzen lindern
  • die Sauerstoffversorgung einzelner Zellen verbessern
  • allgemein vitalisieren wirken

Wie ist der Behandlungsablauf einer Magnetfeldtherapie? 

Eine Behandlung dauert 15 bis 30 Minuten, in der Regel erfolgt sie zwei bis drei Mal pro Woche. Ist eine langfristige Anwendung vorgesehen, kann die Behandlung auch zuhause durchgeführt werden. Dafür leihen wir die nötigen Geräte aus.

Sie können bei der Magnetfeldtherapie eine angenehme Körperhaltung im Sitzen oder Liegen einnehmen. Die Therapie wird lokal, d.h. direkt am erkrankten Körperteil angewendet.

Während der Behandlung sind sie normal bekleidet. Nur metallische Gegenstände, Schmuck und Uhren sollten sie ablegen, ebenso Kleidungsstücke mit metallenen Bestandteilen, zum Beispiel Gürtel.

Insbesondere bei Knochenbrüchen wird häufig die Elektro-Osteostimulation, eine besondere Art der pulsierenden Magnetfeldtherapie, angewendet. Dabei werden in einem minimal-invasiven Eingriff Elektroden am Knochen platziert. Von außen kann dann durch das Anlegen eines Magnetfeldes der Heilungsprozess angeregt werden.

Eine weitere Art der pulsierenden Magnetfeldtherapie ist die transkranielle Magnettherapie. Hier entsteht das Magnetfeld durch Stromstöße in einer Kupferspirale, die am Kopf der Patienten angebracht ist. Die Impulse bzw. das pulsierende Magnetfeld gehen in Wellen durch das Hirn und regen die Nerven in bestimmten Arealen an.



Chiro-Therapie

Die Chirotherapie, häufig auch als Manuelle Therapie bezeichnet, versucht Blockierungen im Haltungs- und Bewegungsapparat mit den Händen zu lösen und dadurch Schmerzen zu lindern.

Bei welchen Beschwerden wird die Chirotherapie angewendet? 

Gute Erfolge lassen sich mit der Chirotherapie bei Verspannungen, Blockierungen und Scherzen erzielen, zum Beispiel bei:

  • Rückenschmerzen
  • Schulter- und Armschmerzen
  • Hüft- und Knieschmerzen
  • Schmerzen im Brustbereich
  • Muskelverhärtungen
  • Rumpf- und Kopffehlhaltungen
  • Zähneknirschen
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Störungen der Atemfunktion
  • Nacken- und Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Taubheitsgefühle / Missempfindungen in Armen und Beinen

Wie wirkt die Chirotherapie? 

Mit gezielten Handgriffen können wir Blockaden lösen. Mit einem kleinen Impuls lösen sich Muskelverspannungen und Gelenke werden wieder frei. Diese Impulse lassen Knochenverbindungen manchmal hörbar knacken. Die Patienten verspüren meist sofort Linderung.

Wie ist der Behandlungsablauf einer Chirotherapie? 

Im ersten Schritt sprechen wir über Ihre Einschränkungen und ermitteln die Schmerzpunkte. Durch eine körperliche Untersuchung mit den Händen verschaffen wir uns einen Überblick über mögliche Blockaden und Verhärtungen. Anschließend werden diese Blockaden und Verhärtungen mit gezielten, speziellen Handgriffen gelöst.



InterX®-Therapie

Die innovative InterX®-Therapie ist eine bewährte, nicht-medikamentöse und nicht-invasive Methode zur Behandlung von akuten und länger anhaltenden Beschwerden. Sie basiert auf einer interaktiven Neuro-Stimulationstechnologie. Ziel ist es, bei akuten und länger anhaltenden Beschwerden geschädigtes Gewebe zu regenerieren und gestörte Funktionsabläufe zu regulieren, indem die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.viasalutis-gesundheit.de/interx-therapie/

Bei welchen Beschwerden wird die InterX®-Therapie angewendet? 

Die InterX®-Therapie wird vorwiegend im Akut- und Rehabilitationsbereich eingesetzt, beispielsweise:

  • nach Sportverletzungen
  • nach operativen Eingriffen
  • bei Schwellungen
  • bei Hämatomen (Blutergüssen)
  • bei Ödemen (Wassereinlagerungen)
  • bei Entzündungen
  • bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparats und des Organsystems

Wie wirkt die InterX®-Therapie? 

Unser Körper überträgt Informationen über die Nervenfasern im Rückenmark zum Gehirn. Elektrische Impulse können diese Nervenfasern in den oberen Haut- und Gewebeschichten stimulieren. Dies setzt Botenstoffe frei, die im Körper für schnelle, effektive Schmerzlinderung sorgen und die Selbstheilung in geschädigten Strukturen aktivieren. Ebenso können Entzündungen auf diese Weise unterstützend bekämpft werden.

Wie ist der Behandlungsablauf einer InterX®-Therapie? 

Mit einem Handgerät werden an den betreffenden Stellen elektrische Impulse gesetzt. Die Behandlung ist schmerzfrei. Die meisten Patienten empfinden es als angenehmes Kribbeln auf der Haut. Im Durchschnitt dauert eine Behandlung 10 bis 20 Minuten



Kinderorthopädie

Das gesamte orthopädische Leistungsspektrum bieten wir auch für Kinder und Jugendliche an – jeweils mit einem geschulten Blick auf die Besonderheiten der verschiedenen Lebensalter. Häufige Gründe für das Aufsuchen einer Kinderorthopädie sind Unregelmäßigkeiten der Beinachsen oder des Gangbildes und damit eventuell einhergehende Schmerzen. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, weswegen wir ihnen mit besonderer Fürsorge und Sorgfaltspflicht begegnen. Sie erhalten von uns individuelle Beratung und einen Therapievorschlag, der auf die besondere Situation des Kindes abgestimmten ist.



Muskelentspannung durch Schröpftherapie

Schröpfen ist eine in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verankerte Methode, die durch ihren günstigen Einfluss auf Rückenschmerzen, Muskelverspannungen und Nervenschmerzen alternativ oder neben klassischer Schulmedizin nicht nur ein Geheimtipp unter Sportlern ist. 

Zudem bietet es eine gute Alternative zur Akupunktur (auch für Patienten mit Nadelangst).



Akupunktur

Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischem Medizin (TCM). Sie geht von der Lebensenergie des Körpers aus, die auf definierten Leitbahnen bzw. Meridianen zirkuliert und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen hat. Ein gestörter Energiefluss kann Erkrankungen verursachen. Durch Stiche in Akupunkturpunkte entlang der Meridiane soll der Energiefluss ausgeglichen werden.

Bei welchen Beschwerden wird die Akupunktur angewendet? 

Die Akupunktur wird in der Schmerztherapie angewendet, beispielsweise bei:

  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Periodenschmerzen
  • Narbenschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Nervenschmerzen

Weitere Anwendungsgebiete sind:

  • Asthma bronchiale
  • Keuchhusten
  • Konjunktivitis
  • Heuschnupfen
  • Allergie
  • Hauterkrankung (auch im Gesicht)
  • Juckende Ekzeme
  • Lokaler Oberarmschmerz
  • Ödeme
  • Lernschwäche bei Kindern, Konzentrationsstörung, Erschöpfung
  • Sinusitis
  • Abwehrschwäche
  • kalte Füße
  • Wind – und Zugluftabhängige Erkrankungen
  • Tennisarm
  • Erkältung/Grippe
  • Migräne


Sprechzeiten

Montag:7.30 - 17.00
Dienstag:7.30 - 12.00 und 14.00 - 17.00
Mittwoch:8.30 - 12.00 und 14.00 - 19.00
Donnerstag:7.30 - 12.00 und 14.30 - 17.00
Freitag:7.30 - 14.00

Bitte beachten Sie, dass sich die Sprechzeiten aufgrund von Urlaub oder Krankheit verändern können. Bitte rufen Sie diesbezüglich gerne vorher bei uns an. Auch unser Anruf­beantworter ist immer aktuell besprochen.

Kontakt

Tel. 08051 2037

Anfahrt

Sie finden uns in der Hochriesstraße 21 im Zentrum von Prien am Chiemsee, 5 Geh-Minuten vom Bahnhof entfernt. Es gibt Parkplätze vor als auch hinter unserer Praxis. Barrierefrei.